Ängste

An manchen Tagen sind unsere Ängste tief in uns vergraben. Sowie unsere unerfüllten Wünsche und Erwartungen. Sie schlummern in uns.

Doch nachts wenn wir schlafen und unserer vegetatives Nervensystem über uns herrscht, können wir ihnen nicht entkommen.

Die unausgesprochenen Ängste kommen zum Vorschein. Sie lassen sich nicht verscheuchen und wir müssen uns ihnen unfreiwillig stellen.

Sie reißen alte Wunden auf und zwingen uns ihnen entgegenzutreten.

Wie viel Wahrheit steckt in diesen Ängsten?

Was ist der Kern?

Und wie gehe ich mit Ihnen um, wenn sie der Wahrheit entsprechen?

Die Angst ein Verlierer zu sein, bloßgestellt zu werden, verletzt zu werden und sich nie wieder von diesen Enttäuschungen und Verletzungen zu erholen.

30.1.16 13:11

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(30.1.16 13:32)
Wirklich gut nur das Ende ist mir persönlich zu abgehackt

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