gelähmt durch Unsicherheit

  • in einer Krise leiden wir unter Verunsicherung, Stress, Einsamkeit und Selbstentfremdung
  • Negative Erfahrungen und schlechte Gefühle fördern unsere Selbstunsicherheit
  • Alles wird bestimmt durch Unsicherheit
  • Ungewisse Zukunft,
  • nicht in der Lage eine Entscheidung zu treffen.
  • Wir fühlen uns kraft- und mutlos, unnütz und minderwertig, unruhig und irgendwie sehr verloren.
  • Anstelle uns zu befreien, stellen wir uns vor,
  •  wie alles noch schlimmer werden würde.
  • Solche Gedanken verfolgen uns.
  • Die Herausforderung besteht darin an sich selbst zu glauben
  •  ein tiefes Vertrauen in sich selbst, die eigenen Fähigkeiten, die eigene Persönlichkeit, die Art und Weise,
  • wie man auftritt, mit anderen Menschen umgeht, arbeitet, organisiert und kommuniziert zu finden und zu stärken, zu festigen und es täglich auszuleben

7.12.17 19:48, kommentieren

Probleme kann man manchmal nicht jedem anvertrauen

  • Sind irgendwie von unserem Weg abgekommen.
  • Man muss selber eine Lösung finden.
  • Tatsächlich ist es nicht einfach, Menschen zu finden, mit denen man über alles reden kann.
  • Entweder sie verstehen unser Problem nicht oder haben kein Verständnis dafür.
  • Selbst in der Familie kann es niemanden geben, der man sich anvertrauen kann, wenn die Verhältnisse zerrüttet sind oder kein Kontakt mehr zu ihr besteht.
  • Manchmal sind die Probleme so weit weg von den Personen, dass sie kein Verständnis haben.
  • Manchmal möchte man auch Freunden nicht zu sehr mit den eigenen Problemen belasten.

6.12.17 19:48, kommentieren

Gefühl der Unsicherheit

  • Unsicherheit lähmt, Unsicherheit übermannt uns meistens dann, wenn wir aus der Masse als Einzelner hervortreten müssen.
  • Dann fallen wir auf, werden als Einzelner bewertet.
  • Sobald sich in gewissen Situationen die Blicke auf uns richten, baut sich innerlich eine lähmende Spannung auf und wir werden gehemmt, blockiert, gestoppt.
  • Es gelingt uns nicht die Nerven zu behalten.
  • Wir sind uns bewusst, dass wir mit unschönen Gegebenheiten umgehen müssen, jedoch sind wir nicht in der Lage.
  • Das Gefühl, einer Situation nicht gewachsen zu sein, bremst uns aus.
  • Manchmal verunsichern uns bestimmte Menschen –
  • oder Menschentypen, so dass wir in deren Gegenwart gar nicht mehr wir selbst sind.
  • Diese körperlichen Anzeichen von Versagensangst sind für unsere Umwelt sichtbar, Unsicherheit wird also zu einem sehr offensichtlichen Problem.
  • Zunächst einmal hat Unsicherheit etwas damit zu tun, ob ich ein negatives Bild von mir selbst habe.
  • Dieses kann entweder durch die Tatsachen gerechtfertigt werden oder ich kann es mir einbilden.
  • Unsicherheit ist vor allem ein Stresszustand.

20.11.17 22:13, kommentieren

Konflikte

  • Verletzt werden wir alle irgendwann, manche öfter, manche seltener.
  • Familienleben verläuft nicht immer harmonisch. Es gibt etliche Auslöser für Streitigkeiten und Familienprobleme. Wut staut sich auf.
  • Viele Alltagsschwierigkeiten sind nach einer konstruktiven Diskussion aus der Welt geschafft, doch manchmal ist es so verfahren, dass sich die Probleme oft schwer lösen lassen.
  • Manche können damit umgehen, viele landen im Käfig der Verbitterung.
  • Und das tut weh, raubt Lebensfreude und Energie, macht letztendlich krank.
  • Man kommt nicht weg von dem negativen Erlebnis.
  • Die Menschen jammern und klagen, dass es ihnen richtig schlecht geht.
  • Es herrscht sehr viel  Unversöhnlichkeit
  • Verbitterung bedeute auch, in eine Opferrolle zu schlüpfen und sein Leben tatenlos von diesem Unglück abhängig zu machen.
  • Haben das Gefühl, dass jedes und alles gegen sich selbst gerichtet ist darum leiden wir sehr unter diesem Umstand.

18.11.17 16:44, kommentieren

Applaus für alle, die sich ihren Problemen stellen

Jeder auf der Welt hadert mit seinem Schicksal.

An manchen Tagen mehr und an manchen Tagen weniger.

Wir haben Sorgen und Probleme,

die wir überwinden zu versuchen,

die wir lösen wollen.

Wir stehen Situationen, Umstände und Anforderungen gegenüber,

die uns erdrücken wollen

und wir kämpfen ,

um uns zu befreien.

Allein schon dafür sollte man sich loben,

denn man ist mutig

und stellt sich dieser Herausforderung.

13.11.17 19:56, kommentieren

Fehler zu vermeiden gelingt nicht immer

Fehler begehen meistens innerhalb von Sekunden,

aus manchen lernen wir, manche brechen uns.

Die Konsequenzen tragen wir ein Leben lang mit uns.

Wir arbeiten dann an der Heilung,

 die Zeit braucht,

Tränen und Schmerzen kostet,

viele Worte braucht.

Sehr viele Entschuldigungen bedeutet.

Den Nutzen und das Wissen, das uns der Fehler bringt,

ist manchmal schwer zu finden.

10.11.17 23:58, kommentieren

etwas wirf uns aus der Bahn

„Manchmal muss man den Stein über den man gestolpert ist, mal in die Hand nehmen, anschauen und anhören.“

"Wut verschwindet nicht einfach, wenn man ihr Luft macht. Sie bleibt trotzdem."

 

"Wenn man ein Gemälde schreklich findet, heißt es dieses Bild ist wertlos?

Nein!. Es gibt genug Menschen, die es toll finden! "

 

Die Ablehnung sagt nichts über den Wert oder die Qualität des Gemäldes aus,

sondern nur etwas über den Geschmack einer Person .!

9.11.17 08:24, kommentieren

Eine Entscheidung treffen müssen und nicht wissen welche

Wir tun uns schwer

Unser Leben wird von unseren Entscheidungen bestimmt.

Es gibt große, kleine, schwere, leichte.

Wir müssen sie treffen.

Unsere Lebensumstände ändern sich ständig und

erwarten unsere Entscheidungen.

Negative Phantasien, was alles

Schief gehen könnte.

25.10.17 21:30, kommentieren

Man macht sich selber das Leben schwerer als nötig

 Steht sich im Weg.

Traut sich nichts zu.

Sieht sich wieder mal als gescheitert an.

Wieder mal nicht geschafft, nicht geklappt, nicht gewonnen, irgendwie alles verloren.

Das gewollte Ergebnis tritt nicht ein.

Wir machen uns fertig, kritisieren uns selber.

Unser innerer Kritiker kann das gut.

20.10.17 16:15, kommentieren