Emotionen befreien

  • starke Verzweiflung
  • sich etwas eingestehen müssen-– und das schmerzt, tut weh
  • wichtig: Gefühle aufarbeiten,
  • Lassen Sie alles heraus, was an Schmerz in Ihnen steckt.
  • Emotionen befreien, das wird einem gut tun!
  • Gedanken nicht beiseiteschieben
  • Über die Gefühle reden. Ein Gespräch kann helfen, das Geschehene zu verarbeiten und klar zu sehen.
  • Lassen Sie alles heraus, was an Schmerz in Ihnen steckt.

12.1.18 22:03, kommentieren

Kummer und Schmerzen

  • Kummer fühlt sich nie gut an, aber er gehört zu uns und zu unserem Lebensweg.
  • Den Kummer überwinden ist nicht immer einfach.
  • Manchmal scheint es möglich zu sein und manchmal unmöglich.
  • Er lähmt uns, macht uns wütend.
  • Können und wollen es nicht zulassen, schon gar nicht akzeptieren.
  • Es ist uns nicht möglich uns aus der Krise herauszubewegen.
  • Was wir dann brauchen sind Geduld und  Zeit.
  • Ja, ich leide und es tut weh. Das müssen wir hinnehmen und daran arbeiten.

11.1.18 21:56, kommentieren

innerer Kritiker

"Es ist mühsam seinen inneren Kritiker zu überwinden, aber es lohnt sich!"

- sich nicht auf Fehler fixieren, sondern auf die Stärken!

-je mehr du dich annimmst, umso mehr stärkst du deine Selbstachtung!

10.1.18 18:19, kommentieren

tägliche Vorsätze

Nimm dir jeden Tag bewusst Zeit,

·         um dir etwas Gutes zu tun,

·         widme dich Dingen, die dir guttun 

·         Zeit für dich selbst: meditieren, reflektieren

Reflexion:

·         machst du Fortschritte im Leben?

·         Wächst du als Mensch/ wächst deine Persönlichkeit

·         Überwindest du deine Ängste

2.1.18 16:56, kommentieren

alltäglichen Problem

Worte, die einem fehlen

Gefühle, die  einen erdrücken,

Sorgen, die einem den Schlaf rauben,

Probleme, die einen aufwühlen,

Kämpfe, die wir bestreiten,

Verluste, die wir davontragen,

Verletzungen, die uns weh tun

Personen, die uns enttäuschen,

Menschen, die uns in den Wahnsinn treiben,

und Fragen, die keine Antwort bekommen.

1 Kommentar 20.12.17 19:24, kommentieren

gelähmt durch Unsicherheit

  • in einer Krise leiden wir unter Verunsicherung, Stress, Einsamkeit und Selbstentfremdung
  • Negative Erfahrungen und schlechte Gefühle fördern unsere Selbstunsicherheit
  • Alles wird bestimmt durch Unsicherheit
  • Ungewisse Zukunft,
  • nicht in der Lage eine Entscheidung zu treffen.
  • Wir fühlen uns kraft- und mutlos, unnütz und minderwertig, unruhig und irgendwie sehr verloren.
  • Anstelle uns zu befreien, stellen wir uns vor,
  •  wie alles noch schlimmer werden würde.
  • Solche Gedanken verfolgen uns.
  • Die Herausforderung besteht darin an sich selbst zu glauben
  •  ein tiefes Vertrauen in sich selbst, die eigenen Fähigkeiten, die eigene Persönlichkeit, die Art und Weise,
  • wie man auftritt, mit anderen Menschen umgeht, arbeitet, organisiert und kommuniziert zu finden und zu stärken, zu festigen und es täglich auszuleben

7.12.17 19:48, kommentieren

Probleme kann man manchmal nicht jedem anvertrauen

  • Sind irgendwie von unserem Weg abgekommen.
  • Man muss selber eine Lösung finden.
  • Tatsächlich ist es nicht einfach, Menschen zu finden, mit denen man über alles reden kann.
  • Entweder sie verstehen unser Problem nicht oder haben kein Verständnis dafür.
  • Selbst in der Familie kann es niemanden geben, der man sich anvertrauen kann, wenn die Verhältnisse zerrüttet sind oder kein Kontakt mehr zu ihr besteht.
  • Manchmal sind die Probleme so weit weg von den Personen, dass sie kein Verständnis haben.
  • Manchmal möchte man auch Freunden nicht zu sehr mit den eigenen Problemen belasten.

6.12.17 19:48, kommentieren

Gefühl der Unsicherheit

  • Unsicherheit lähmt, Unsicherheit übermannt uns meistens dann, wenn wir aus der Masse als Einzelner hervortreten müssen.
  • Dann fallen wir auf, werden als Einzelner bewertet.
  • Sobald sich in gewissen Situationen die Blicke auf uns richten, baut sich innerlich eine lähmende Spannung auf und wir werden gehemmt, blockiert, gestoppt.
  • Es gelingt uns nicht die Nerven zu behalten.
  • Wir sind uns bewusst, dass wir mit unschönen Gegebenheiten umgehen müssen, jedoch sind wir nicht in der Lage.
  • Das Gefühl, einer Situation nicht gewachsen zu sein, bremst uns aus.
  • Manchmal verunsichern uns bestimmte Menschen –
  • oder Menschentypen, so dass wir in deren Gegenwart gar nicht mehr wir selbst sind.
  • Diese körperlichen Anzeichen von Versagensangst sind für unsere Umwelt sichtbar, Unsicherheit wird also zu einem sehr offensichtlichen Problem.
  • Zunächst einmal hat Unsicherheit etwas damit zu tun, ob ich ein negatives Bild von mir selbst habe.
  • Dieses kann entweder durch die Tatsachen gerechtfertigt werden oder ich kann es mir einbilden.
  • Unsicherheit ist vor allem ein Stresszustand.

20.11.17 22:13, kommentieren

Konflikte

  • Verletzt werden wir alle irgendwann, manche öfter, manche seltener.
  • Familienleben verläuft nicht immer harmonisch. Es gibt etliche Auslöser für Streitigkeiten und Familienprobleme. Wut staut sich auf.
  • Viele Alltagsschwierigkeiten sind nach einer konstruktiven Diskussion aus der Welt geschafft, doch manchmal ist es so verfahren, dass sich die Probleme oft schwer lösen lassen.
  • Manche können damit umgehen, viele landen im Käfig der Verbitterung.
  • Und das tut weh, raubt Lebensfreude und Energie, macht letztendlich krank.
  • Man kommt nicht weg von dem negativen Erlebnis.
  • Die Menschen jammern und klagen, dass es ihnen richtig schlecht geht.
  • Es herrscht sehr viel  Unversöhnlichkeit
  • Verbitterung bedeute auch, in eine Opferrolle zu schlüpfen und sein Leben tatenlos von diesem Unglück abhängig zu machen.
  • Haben das Gefühl, dass jedes und alles gegen sich selbst gerichtet ist darum leiden wir sehr unter diesem Umstand.

18.11.17 16:44, kommentieren